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Wurden in der Vergangenheit wegen der hohen Kosten von Prozessrechnern vorwiegend analog arbeitende Geräte zum Messen, Steuern und Regeln eingesetzt, so finden heute zunehmend PCs Verwendung auf diesem Gebiet - vor allem, seit die Preise für Computer und Peripherie drastisch gesunken sind.

Anders als in der analogen Messtechnik befasst man sich in der Digitaltechnik lediglich mit zwei unterschiedlichen Zuständen:
Wahr = logisch 1 = High
Unwahr = logisch 0 = Low


Diese Zustände werden durch unterschiedliche Spannungspegel dargestellt. Für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche stehen verschiedene Schaltkreisfamilien zur Verfügung, die weitgehend die gleiche Funktion aufweisen, jedoch unter verschiedenen Randbedingungen betrieben werden:

Die TTL (Transistor-Transistor-Logic) - Familie arbeitet mit einer Betriebsspannung von 5 Volt. Ihre Hauptanwendungsgebiete sind Computer, Interfaces, etc. wo es auf kurze Schaltzeiten ankommt.
Die CMOS (Complementary Symmetry-Metal Oxide Semiconductor) - Schaltkreise haben im statischen Betrieb einen extrem niedrigen Stromverbrauch (bis 10 nW), der im dynamischen Betrieb proportional zur Umschalthäufigkeit steigt. Wegen des weiten Betriebsspannungsbereiches von +3 V bis +15 V und ihrer großen Integrationsdichte haben sie sich besonders im portablen Bereich durchgesetzt.
Digitale Messtechnik
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